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Kirche zu Berge

Kirche zu Berge

Diese unter Denkmalschutz stehende Kirche gehört mit zu den ältesten Kirchen der Stadt Hamm.

Sie befindet sich auf der Anhöhe des Hellwegs, ganz in der Nähe der Wassertürme.

Adresse: Hellweg 147, 59069 Hamm


Glockengeläut der Berger Kirche

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Kirche Berge  Offene kirche

 

Geschichte der Pfarrkirche zu Berge

Bereits um das Jahr 800 stand am Ort der heutigen Berger Kirche eine Kapelle.

 

Im Jahre 1147 bestätigte Papst Eugen III. dem Deutzer Stift St. Heribert den Besitz an der Kirche in "Burge". Dieses vermutlich aus der Hofkapelle hervorgegangene Gebäude hat ungefähr den Raum unter der heutigen Orgelempore umfasst.

Etwa Ende 13./ Anfang 14. Jh. wurde ein Chorraum als Erweiterung errichtet. Aus dieser Bauphase stammt das gotische Ostfenster mit dem schlichten Fischblasen- Maßwerk.

Der mächtige, in drei Geschossen aufsteigende Turm dürfte im 14./ 15. Jh. westlich an die alte Kapelle angebaut worden sein.
Mitte des 16. Jh. bekennt sich ein Berger Pfarrer erstmals zum Luthertum.
Die Gemeinde litt schwer unter den Zerstörungen und Plünderungen im Dreißigjährigen Krieg (1618- 1648) sowie späteren Einfällen französischer Truppen während der Auseinandersetzungen zwischen Ludwig XIV. und Holland (1672- 1676).
Der Siebenjährige Krieg (1756- 1763) verursachte weitere Schäden.


Erst Ende des 18. Jh. sah sich der Pfarrer wieder in der Lage, seiner Gemeinde Belastungen zumuten zu können; die noch stehenden Mauern der ursprünglichen Kapelle drohten einzustürzen. 1781/82 wurden die Wände 24 Fuß lang auf beiden Seiten von Grund auf neu aufgeführt und mit den Mauern des Chores in eine Flucht gesetzt. Dabei verschwand die östliche Mauer der alten Kapelle, die wohl nur durch einen großen Spitzbogen zum Chorraum hin durchbrochen gewesen war. Möglicherweise hat die Sandsteinumfassung dieses Bogens für das große Fenster auf der Südseite des Neubaues wieder Verwendung gefunden.
Im Stil des beginnenden Klassizismus war damit ein großer Saal geschaffen worden.

1865 durchbrach man die Turmwand und setzte dort ein Westportal ein.
1886 wurde es zum Haupteingang und erhielt mit drei neuen Fenstern mehr Licht.
Die Bestattungen um die Kirche herum wurden 1887 eingestellt,
1901 erhielten Kirche und Turm einen Zementspritzbewurf.

1982/83 schließlich bekam die Kirche ihre jetzige Gestalt im Zuge einer Gesamtinstandsetzung, bei der auch die Nebenräume nördlich des Chores in moderner Form errichtet wurden.

Die Neugestaltung der Innenausstattung erfolgte zu der Zeit durch den Künstler Heinrich Gerhard Bücker. Er schuf unter anderem das große Kruzifix über dem Altar, die Figuren der vier Evangelisten sowie die drei Bronzetafeln an der Ostwand.

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